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Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Landesverband Wuerttemberg e.V. - Bezirk Bodenseekreis

Neues aus dem DLRG Bezirk Bodenseekreis

Was die DLRG so alles leistet

Die SPD-Abgeordnete Ute Vogt hat ihre Stippvisite im Bodenseekreis bei der DRLG in Friedrichshafen begonnen (von rechts): DLRG- Bezirksvorsitzender Karl-Heinz Rimmele, Stefan Bücheler, DLRG Meersburg, Roland Kaczmarek, Vorsitzender SPD Friedrichshafen, Rudi Krafcsik, Vorsitzender DLRG Friedrichshafen, Kreisrat Jochen Jehle und Werner Nuber, stellvertretender Vorsitzender SPD Friedrichshafen.

[Mittwoch, 20. Juli 2011]

Bei einer Stippvisite im Bodenseekreis ist die SPD-Abgeordnete und stellvertretende DLRG-Bundesvorsitzende Ute Vogt über die Aktivitäten der Retter an mehreren Stationen informiert worden.

Die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende DLRG-Bundesvorsitzende Ute Vogt sowie Vertreter der regionalen SPD bekamen auf ihrer Besichtigungstour am Bodenseeufer einen guten Eindruck von der DLRG-Arbeit am Bodensee. Startpunkt der Tour war die zentrale Wachstation in Friedrichshafen, die Schaltstelle für den Wasserrettungsdienst am See ist.

Kennzeichnend für den Bodensee sei die gute Zusammenarbeit mit der Wasserschutzpolizei und mit den Wasserrettungsorganisationen der Schweiz und Österreich, erklärte der DLRG-Bezirksvorsitzende Karl-Heinz Rimmele. Leider seien die Betriebskosten von 25 000 Euro jährlich nicht einmal zur Hälfte durch entsprechende Einnahmen gedeckt, so dass die DLRG auf Spenden und ihre Mitglieder angewiesen sei. Die Ausstattung mit Fahrzeugen, Booten und Gerätschaften sei auf dem neuesten Stand und biete den Ehrenamtlichen DLRG-lern gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit. Und wer sich für den Dienst am Nächsten engagieren wolle, so erklärte Rimmele weiter, dem biete die DLRG Ausbildungs- und Einsatzmöglichkeiten an, wie zum Beispiel beim Seehasenfest in Friedrichshafen.

Im Hafen in Immenstaad schilderte der DLRG-Vorsitzende Matthias Kiesel auf dem dort stationierten Boot eindrücklich Rettungseinsätze unter verschiedensten Wetterbedingungen. Im Strandbad Meersburg wurde Ute Vogt von der Ehrenvorsitzenden der Ortsgruppe Harriet Glan empfangen. Wie man in der DLRG Schwimmen lernen oder auch Rettungsschwimmer werden kann, stand an dieser Station im Mittelpunkt. Gerade in den Sommermonaten sucht die DLRG Rettungsschwimmer, die in den Strandbädern der Region Wachdienste übernehmen wollen.

Endstation der Tour war der Naturbadestrand in Sipplingen, wo die DLRG-Ortsgruppe eine eigene Wachstation erstellen will. Begeistert zeigte sich die Sozialdemokratin Ute Vogt von der Planung, Menschen mit Behinderung mit Hilfe wassergängiger Fahrzeuge das Baden im See zu ermöglichen.

Quelle: Südkurier Online

Von: webmaster

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